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TOP 8 – WLAN-Funktionen (WiFi)

Zum Kontrollbildschirm und Sucher hatte ich ja bereits etwas gesagt. Ein weiteres gemeinsames Ausstattungsmerkmal ist das eingebaute WLAN-Modul. Was den Funktionsumfang und die Möglichkeiten anbelangt, gibt es allerdings einige Unterschiede. Bevor ich darauf eingehe, erst mal etwas zu den wichtigsten Funktionen, die per WiFi möglich sind und wünschenswert sind. Als erstes ist da natürlich die Übertragung von aufgenommenen Bilder. Idealerweise lässt sich das Ziel wählen zwischen Smartphone, Tablett-PC, Computer, Fernseher, Cloud sowie diverse Social-Media-Plattformen wie Facebook, Flicks, Twitter und Youtube. Ein weiter Punkt ist die Fernsteuerung der Kamera. Dabei kommt es darauf an, nicht nur auslösen zu können, sondern auch diverse Einstellungen vornehmen zu können. Das sind natürlich die Belichtung, Weißabgleich, Autofokuspunkt, Filter und Bildeinstellungen sowie zoomen, falls ein Powerzoom-Objektiv an der Kamera ist. All das sollte sich möglichst komfortabel vom Smartphone oder Tablett-PC erledigen lassen. Dass dabei das Live-Bild auf das Gerät übertragen wird, ist dabei schon fast selbstverständlich. Wofür man das braucht? Immer dann wenn man möglichst nicht stören möchte, einen Fernauslöser benötigt, eine größere Darstellung benötigt, als es der eingebaute Bildschirm bietet oder Zeitrafferaufnahmen. Es gibt also eine Menge Möglichkeiten, die eine WLAN-Verbindung bietet und das Leben des Fotografen erleichtert.

Fangen wir mit den Möglichkeiten der Panasonic an. Als erstes geht es mit dem Herstellen der Verbindung zwischen Kamera und Smartphone los. Hier bietet die Panasonic einen NFC-Chip. Was das ist? Near-Field-Communication. Ist das Smartphone oder Tablett-PC ebenfalls mit  einem solchen Chip ausgestattet, müssen sich Kamera und Mobil-Device nur kurz berühren und schon wird die Verbindung hergestellt. Die Eingabe eines Kennworts ist nicht erforderlich. Die Verbindung lässt sich so schnell und bequem aufbauen. Bist du auch Apple-Fan? Dann hilft dir der NFC-Chip (zur Zeit) nichts. Die Verbindung wird dann ganz normal über die Eingabe eines Kennwortes hergestellt. Neben der Verbindung zum Smartphone kann die GX7 auch mit einem Computer (Windows und OS.X), einem Fernseher, Drucker, WLAN-fähigem AV-Gerät (Blu-rya-Player), der Cloud, sozialen Netzwerken und dem Panasonic LUMIX-Club per WLAN verbunden werden. Die vielen Möglichkeiten beeindrucken mich.

Aber noch etwas anderes finde ich extrem praktisch: Die Übertragung der Bilder geschieht im Hintergrund. Was heißt das? Du verbindest die Kamera zunächst mit einem Smartphone, Tablett-PC oder Computer und zwar unter dem Punkt "Bilder während der Aufnahme schicken". Nun geht's ans fotografieren. Ist das erste Bild gemacht, beginnt die GX7 sofort mit der Übertragung auf das angeschlossene Gerät. Während dessen kannst du weiter fotografieren. Für welche Situationen ist das sinnvoll? Immer dann, wenn die Aufnahmen möglichst sofort auf einem größeren Bildschirm kontrolliert werden sollen. Entweder, um die die Belichtung oder Schärfe zu prüfen. Das kann beispielsweise bei Makro, Table-Top, Still oder Porträt sinnvoll sein. Und was unterscheidet diese Verfahren von dem anderer Kameras? Bei denen wird das Foto gemacht und anschließend muss die WLAN-Verbindung aufgebaut und das Foto übertragen werden. Fürs nächste Bild muss die Verbindung gekappt werden, dann wird die Aufnahme gemacht und die WLAN-Verbindung wieder aufgebaut. Das ist wesentlich umständlicher und langsamer.

Ein weiter wesentlicher Punkt ist die Fernsteuerung der Kamera. Hier lässt die GX7 praktisch keine Wünsche offen. Alle wichtigen Funktionen können per Smartphone oder Tablett-PC gesteuert werden: Belichtung, Weißabgleich, Bildstil, Serienbildgeschwindigkeit, das setzen des Fokuspunktes, ISO-Empfindlichkeit, und, und und. Selbstverständlich wird das LIve-Bild dabei auf das mobile Gerät übertragen. Ist ein Powerzoom-Objektiv angesetzt, kann man sogar den Zoom betätigen - viel mehr geht nicht. Insgesamt sind die WiFi-Möglichkeiten sehr umfangreich und lassen sich leicht bedienen. Hier kann die GX7 klar punkten.

Die WLAN-Funktionen der OM-D E-M1 sind bei weitem nicht so umfangreich, wie die der GX7. Die Verbindung zum Smartphone oder Tablett-PC wird nicht per NFC-Chip oder manuellem Eintragen des Kennworts hergestellt, sondern per QR-Code. Dazu wird auf der Kamera die WLAN-Verbindung gestartet. Nach wenigen Sekunden erscheint ein QR-Code auf dem Kontrollmonitor. Nun wird die App auf dem Smartphone geöffnet und der Code abgescannt. Die Verbindung wird dann automatisch aufgebaut. Das geht einfach und flott – eine gute Idee.

Die Olympus-App "OLYMPUS Image Share" bietet vier Funktionen: Fernbedienung, Fotos importieren, Fotos bearbeiten und Geotag hinzufügen. Der Punkt Fotos importieren spricht für sich. Ebenso die Fernbedienung. Hier stellt sich lediglich die Frage, welche Funktionen möglich sind. Leider glänzt die Olympus hier nicht durch den gleichen Funktionsumfang wie die GX7. Es kann zwischen den Belichtungsprogrammen P, A, S, M und iAUTO gewechselt werden. Einstellungen von Blende, Belichtungszeit, ISO-Empfindlichkeit und Belichtungskorrektur sind möglich – das war's. Weder der Bildstil, noch ART-Filter oder andere Einstellungen sind möglich. Es kann lediglich noch zusätzlich die Serienbildfunktion aktiviert werden. Selbstverständlich ist das Auslösen per Touchscreen möglich und der Autofokuspunkt kann individuell positioniert werden. Einen Joker hat die OM-D allerdings noch im Ärmel: Live-bulb-Funktion. Bei dieser Art der Langzeitbelichtung ist auf dem Display zu sehen, wie sich das Bild langsam aufbaut und genau diese Funktion kann auf dem Smartphone kontrolliert werden. Nach der Aufnahme kann das Foto übrigens direkt zur Kontrolle auf das Smartphone übertragen werden.

Unter dem Punkt "Geotag hinzufügen" verbirgt sich die gleiche Funktion, wie sie es bei der GX7 gibt. Das Smartphone speichert die Geodaten per GPS-Ortung und diese Daten können später automatisch zu den Aufnahmen zugefügt werden. 

 

TOP 9 - Objektive und Zubehör

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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