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TOP 1 – Kontrollbildschirm und Sucher

Beide Kameras sind mit einem klappbaren Kontrollmonitor ausgestattet. Und beide können exakt gleich geklappt werden: Sowohl knapp 90 Grad in die Waagrechte und 45 Grad nach unten. Bei der Diagonale gibt es einen deutlichen Unterschied: Der der GX7 misst 7,5 Zentimeter, der der Olympus 9,1 Zentimeter. Vergleicht man die Daten in den Datenblättern der Hersteller, scheint sich Olympus ein kleines "Ei" ins Nest zu legen. Denn dort ist die Größe mit 7,6 Zentimetern angegeben. Üblicherweise erwartet man dort den Wert für die Diagonale. Nach dem Einschalten der Kamera stelle ich jedoch fest, dass Olympus mit der Angabe doch die Diagonale meint. Der Klappmonitor selbst ist zwar deutlich größer, als der der Panasonic, die tatsächliche Fläche des Bildschirms ist allerdings genauso groß, wie der der GX7. Also: Gleichstand. Die Breite des Panasonic-Bildschirms beträgt übrigens 7,0 Zentimeter. Bei der Auflösung schenken sich beide Mini-Glotzen nichts. Beide stellen das Motiv und die Menüs mit rund einer Million Bildpunkten dar. Qualitativ kann ich keinen Unterschied ausmachen. Beide zeigen ein brillantes und detailreiches Bild. Und: Beide sind Touchscreens. Auch da gibt's keine Unterschiede, was Reaktionsgeschwindigkeit und Genauigkeit anbelangt. Auf einen Unterschied kann ich aber jetzt schon hinweisen: Bei der GX7 kann die gesamte Kamera-Steuerung inklusive Menüführung per Touchscreen erledigt werden. Bei der Olympus geht das nicht. Wie sich das auf die Steuerung insgesamt auswirkt, dazu werde ich später noch etwas schreiben.

Nun zum Sucher. Beide Kameras haben einen elektronischen Sucher - was auch sonst? Nicht sofort zu erkennen: Der GX7-Sucher lässt sich nach oben klappen, der der Olympus ist fest eingebaut. Bringt das der Panasonic Vorteile? Ich finde schon, denn es erweitert die Aufnahmemöglichen. Zum einen ist es praktisch bei Aufnahmen in Bodenhöhe, zum anderen bringt es einen minimal anderen Blickwinkel. Und ich finde es hat noch einen weiteren Vorteil: Klappt man den Sucher nach oben und hält die Kamera vor dem Körper, kann man sie etwas stabiler halten und etwas unauffälliger. 

Bei der Auflösung liegt die Panasonic mit rund 2,8 Millionen Bildpunkten ein wenig vor der Olympus, die 2,4 Millionen Pixel hat. Optisch wirkt sich das kaum aus. Beide Sucher zeigen, wie auch schon die Kontrollmonitore, ein klares, brillantes und detailreiches Bild. Was die Größe anbelangt, hat die Olympus die Nase vorn. Die Panasonic hat eine Vergrößerung von rund 1,4fach und eine Austrittspupille von 17,5 Millimetern und die Olympus eine Vergrößerung von knapp 1,5fach bei einer Austrittspupille von 21 Millimetern. Tatsächlich ist das beim Blick in den Sucher auch zu erkennen. Verglichen mit einem normalen Fernseher könnte man die GX7 mit einer 42-Zoll-Glotze und die Olympus mit einer 46-Zoll-Glotze vergleichen. Beide haben natürlich eine Dioptrien-Korrektur von -4.0 bis +2.0 beziehungsweise +3.0 bei der Panasonic. Und da ich die Frage immer wieder gestellt bekommen: Ja, beide Sucher können auch von Brillenträgern gut genutzt werden. Klar, durch die etwas geringere Austrittspupille, ist es beider Panasonic nicht ganz so komfortabel, aber es geht. Alternativ einfach die Brille kurz hochschieben und mit der Dioptrienkorrektur arbeiten.

Elektronischer Sucher vs. optischer Sucher.

An dieser Stelle mal ein paar Worte zum Thema elektronischer Sucher vs. optischer Sucher. Ich gehöre – oder besser gehörte – zu den eingefleischten Anhängern von optischen Suchern. Die ersten elektronischen konnten mich überhaupt nicht überzeugen: Mieses Bild, zeitliche Verzögerung zwischen Realbild und Sucherbild, Pixel, Rauschen und falsche Farben. Aber: Die Technik ändert sich und so muss ich meine Meinung auch ändern. Bei einer Auflösung von mehr als zwei Millionen Bildpunkten ist das Bild wirklich sehr brillant. Klar, es gibt noch einen Unterschied zum optischen Sucher, aber mich stört das nicht. Ich finde die Vorteile eines elektronischen Sucher deutlich größer, als den Nachteil der minimal schlechteren Bildqualität. Warum? Weil mir im Sucher nicht nur alle Aufnahmedaten angezeigt werden, sich eine Wasserwaage einblenden lässt und alle Filter direkt angezeigt werden. Wähle ich den Schwarz-Weiß-Modus, sehe ich das Bild im Sucher auch in Schwarz-Weiß. Das gleiche gilt natürlich auch für alle ART-Filter (Olympus) und Kreativ-Filter (Panasonic). Damit nicht genug: Alle Menüs lassen sich im Sucher ebenfalls einblenden. So gelingen auch bei hellem Sonnenschein alle Einstellungen problemlos. Und: Wenn es dunkel ist und man durch einen optischen Sucher kaum noch was erkennt, zeigt der elektronische Sucher noch ein Bild. Klar rauscht das und ist pixelig, aber ich kann noch etwas erkennen und mein Motiv deutlich besser gestalten, als mit einem optischen Sucher. All das sind klare Pluspunkte, weswegen ich inzwischen ein Fan von guten elektronischen Suchern bin – wie die der GX7 und E-M1.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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