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Tempo, Tempo – so flott geht's zur Sache

Superzoom-Kameras hatten in der Vergangenheit den Ruf, nicht gerade die schnellsten zu sein, wenn es um die Auslöseverzögerung geht. Gerade im Telebereich hatten die Kameras erhebliche Probleme beim Fokussieren. Damit waren auch die Serienbildgeschwindigkeiten nicht gerade berauschend. Glücklicherweise gehören diese Zeiten der Vergangenheit an. Alle Kameras im Testfeld haben kurze Auslöseverzögerungen und prima Serienbildfunktionen. Keines der Modelle hat mich in diesem Testpunkt enttäuscht. 

Die wenigsten Serienbildoptionen hat die Sony. Aber zunächst zur Auslöseverzögerung. In diesem Punkt gibt es bei der DSC-HX200V nichts auszusetzen. Selbst in der maximalen Teleeinstellung löst die Sony sehr flott aus. Neben der Einzelaufnahme gibt es eine Serienbildfunktion. Da schafft die DSC-HX200V zehn Bilder bei voller Auflösung in 1,3 Sekunden, das entspricht einer Geschwindigkeit von acht Bildern/Sekunde. Nach den zehn Bildern macht die Sony eine Pause, bis die Daten auf die Speicherkarte geschrieben sind, erst dann geht's weiter. Daneben bietet die Sony eine Belichtungsreihen-Funktion. Hierbei macht die Sony drei Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung. Die lassen sich beispielsweise für eine HDR-Aufnahme kombinieren. Weitere Serienbildgeschwindigkeiten bietet die Sony nicht.

Ebenfalls flott bei der Auslöseverzögerung ist die Canon. Allerdings legt sie bei der Serienbildgeschwindigkeit eher eine ruhige Gangart an. Gerade mal alle 0,8 Sekunden macht sie eine Aufnahme, das entspricht einer Geschwindigkeit von etwa 1,2 Bildern/Sekunde. Allerdings hält sie diese Geschwindigkeit, bis die Speicherkarte voll ist. Wer in den Tiefen der Motivprogramme wühlt, wird zusätzlich noch eine weitere Serienbildgeschwindigkeit finden. Ich finde es ärgerlich, dass dieser Punkt so versteckt ist und nicht gleich bei der Einstellung der Serienbildgeschwindigkeit zu finden ist. In dieser Einstellung macht die SX40 HS acht Bilder in 0,8 Sekunden, das entspricht zehn Bilder/Sekunde. Dann ist – wie bei der Sony – erst mal Speicherpause, bevor es weitergeht. Eine Belichtungsreihe lässt sich bei der Canon ebenfalls einstellen. Hierzu muss die Taste +/- auf dem Vierwegeschalter gedrückt werden. Mit einem weiteren Druck auf die Taste DISP kann nun die Belichtungsreihe aktiviert werden, wobei sich der Abstand der Blendenstufen einstellen lässt.

Die Panasoic DMC-FZ150 geht auch flott zu Werke bei der Auslöseverzögerung. Wirklich schnell ist die Panasonic jedoch bei der Serienbildgeschwindigkeit – vorausgesetzt man findet die winzige Serienbild-Taste auf der Kameraoberseite über den ON-/OFF-Schalter. Hat man die gefunden und die schnellste Geschwindigkeit gewählt, schießt die FZ150 zwölf Bilder in kaum mehr als einer Sekunde – in voller Auflösung. Nach einer kurzen Speicherpause geht es dann weiter. Zwei niedrigere Geschwindigkeiten lassen sich ebenfalls wählen. In der langsamen Geschwindigkeit macht die Panasonic zwei Bilder pro Sekunde – so lange, bis die Speicherkarte voll ist. Etwas flotter geht es in der nächsten Stufe zur Sache mit rund fünf Bildern pro Sekunde. Bei dem Tempo ist allerdings nach rund 15 bis 20 Aufnahmen Schluß und die FZ150 schaltet einen Gang runter. Wer's gerne noch flotter als die 12 Bilder/Sekunde möchte, muss auf die hohe Auflösung verzichten: 40 Bilder pro Sekunde macht die Panasonic mit einer Auflösung von fünf Megapixeln und 60 Bilder pro Sekunde bei 2,5 Megapixeln. Auch die Panasonic bietet eine Belichtungsreihenfunktion. Sie wird wie bei der Canon über die Taste +/- auf dem Vierwegeschalter aufgerufen. Ein weiterer Druck auf die Taste +/- ermöglicht die Einstellung des Blendenstufen-Abstands. 

 

 

Die Fujifilm spielt – was die Auslöseverzögerung anbelangt – in der gleichen Liga, wie die Sony, Canon und Panasonic. Auch mit ihr verpasst man kein Motiv. Die Serienbildfunktion wird über den entsprechenden Knopf auf der Kameraoberseite gewählt – den habe ich etwas schneller gefunden, als den von der Panasonic. In voller Auflösung macht die X-S1 sieben Bilder in einer Sekunde, dann geht es etwas gemächlicher zur Sache. Eine Pause, wie die drei anderen Modelle, legt die Fujifilm jedoch nicht ein. In der etwas langsameren Geschwindigkeit geht es mit fünf Bildern pro Sekunde zur Sache – nach rund acht Bildern reduziert die Fujifilm das Tempo. In der niedrigsten Geschwindigkeit macht die X-S1 rund drei Bilder pro Sekunde. Auch dieses Tempo hält die Fujifilm nicht bis zum Ende durch, sondern drosselt das Tempo nach rund 12 Aufnahmen. Wer die Auflösung auf fünf Megapixel reduziert, bekommt bei der Fujifilm noch mehr Speed. Dann legt die Kamera mit fast zehn Bildern pro Sekunde los – nach zwei Sekunden ist mit dem Geschwindigkeitsrausch allerdings Schluss und es geht wieder gemächlicher zur Sache. Über die Serienbildtaste lässt sich neben der Geschwindigkeit auch noch die Belichtungsreihenfunktion aufrufen. Zusätzlich gibt es eine ähnliche Einstellung für ISO-Empfindlichkeit, Filmsimulation und Dynamik. Die X-S1 macht jeweils mehrere Aufnahmen in unterschiedlichen Einstellungen.

Die Auslöseverzögerung der Nikon ist im Weitwinkelbereich recht flott. Im Telebereich, vor allem nahe der maximalen Brennweite von 1000 Millimetern, hat die P510 allerdings Probleme beim Fokussieren. Da kann schon mal eine Sekunde vergehen, bevor das Motiv scharf im Sucher oder auf dem Display erscheint. Möchte man mit dieser Brennweite Action-Aufnahmen machen, sollte man auf jeden Fall aufs Motiv vorfokussieren indem man den Auslöser leicht antippt, um dann im richtigen Moment nur noch auszulösen. Das geht genauso flott, wie bei allen anderen Modellen – praktisch ohne Verzögerung. Die Nikon P510 bietet zwei Serienbildgeschwindigkeiten bei voller Auflösung. In der schnellen HI-Einstellung macht die Kamera in einer Sekunde sieben Bilder bevor sie zum Speichern eine Pause einlegt. In der langsamen L-Einstellung sind es sieben Bilder mit einer Geschwindigkeit von zwei Bildern pro Sekunde. Dann geht es langsamer zur Sache mit einem Bild pro Sekunde – so lange, bis die Speicherkarte voll ist. Wenn eine geringere Auflösung reicht, dann bietet die Nikon noch zwei weitere Geschwindigkeiten: 60 und 120 Bilder pro Sekunde. Als einzige im Testfeld hat die P510 eine Intervallaufnahme. Hierbei macht die Kamera je nach Einstellung alle 30 Sekunden, 1, 5 oder 10 Minuten ein Foto. Tolle Zeitraffer-Aufnahmen sind damit möglich. Wie bei den anderen Kameras kann eine Belichtungsreihe aktiviert werden.

 

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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