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Ausstattungsunterschiede – die gibt es

Neben den Unterschieden bei Sucher, Kontrollmonitor und Handhabung, haben die Kameras die auch bei der weiteren Ausstattung. Augenscheinlichster Unterschied ist der Blitzschuh, den die Fujifilm und Panasonic haben. Nicht ganz so offensichtlich ist der Blitzschuh bei der Canon zu sehen. Er ist unter einer Abdeckung versteckt, die sich allerdings recht schwer und fummelig entfernen lässt. Wer etwas ernsthafter auch in dunklen Situationen fotografieren möchte, ist auf einen externen Blitz angewiesen, denn die internen Blitze der Kameras haben nur eine beschränkte Reichweite. Den besten Wert liefert hier die Fujifilm mit einer guten Reichweite und gleichmäßigen Ausleuchtung.

 

Etwas ungewöhnlich ist das Ausklappen der Blitze bei der Canon und der Sony. Letztere hat keinen Knopf, mit dem man den Blitz einfach ausklappen kann – auch am Blitz direkt gibt es keinen Griff. Möchte man beispielsweise zum Aufhellen bei Gegenlichtaufnahmen schnell mal den Blitz aktivieren, geht das nur übers Menü. Am Vierwegeschalter auf der Kamerarückseite muss man die Blitz-Symbol drücken und den Blitz aktivieren. Ich finde diesen Weg extrem umständlich und langwierig. Nicht ganz so kompliziert geht es bei der Canon – allerdings mit einem Trick, den man kennen muss. Die SX40 HS hat zwar einen Blitzknopf oben links neben dem Blitzschuh, wenn man den drückt, passiert jedoch gar nichts. Der Blitz bleibt da wo er ist – geschlossen. Der Trick: Man muss den Blitz manuell ausklappen, erst dann hat der Knopf eine Funktion und man kann übers Menü verschiedene Blitzeinstellungen wählen. Bei den übrigen drei Kameras wird der Blitz einfach per Knopfdruck ausgefahren.

 

Die Nikon P510 und die Sony DSC-HX200V sind mit einem GPS-Empfänger ausgestattet. Damit lassen sich Ortsdaten mit den Aufnahmen speichern. Auf dem Computer kann der Standort später mit Hilfe entsprechender Software wieder angezeigt werden. So lässt sich beispielsweise die einsame Bucht aus dem Urlaub schnell wiederfinden.

Manuelle Einstellung (M) von Blende und Belichtungszeit ist mit allen fünf Kameras möglich. Die standardmäßigen Blenden- (S), Zeit- (A) und Programmautomatiken  (P) bieten ebenfalls alle Modelle. Zusätzlich gibt es zahlreiche Motivprogramme. Die werden allerdings nicht direkt über das jeweilige Programmwahlrad aufgerufen, sondern im Menü eingestellt. Dazu muss das Wahlrad zunächst entsprechend eingestellt werden. Bei der Canon, Panasonic und Sony ist das die Einstellung SCN, bei der der Fujifilm SP und der Nikon SCENE. Anschließend kann über die Menü oder Funktionstaste der jeweiligen Kamera ein Motivprogramm gewählt werden. Für praktisch jede Aufnahmesituation steht ein Belichtungsprogramm zur Verfügung. Die Kamera stellt dabei die erforderlichen Parameter so ein, dass eine möglichst optimale Aufnahme geschossen wird. So gelingen auch Foto-Einsteigern prima Bilder. Aber es geht noch einfacher. Alle Modelle haben eine intelligente Automatik, bei der die Kameraelektronik das Motiv analysiert und dann das entsprechende Programm wählt. Für Standardmotive klappt das prima. Die Einstellungen werden bei den Kameras über das Wahlrad aufgerufen. Bei den einzelnen Modellen heißt der Punkt wie folgt: Canon – AUTO, Fujifilm – EXR, Nikon – grüne Kamera, Panasonic – iA und Sony – i mit grüner Kamera. Bis auf die Fujifilm X-S1 haben alle Kameras zusätzlich sogenannte Kreativ-Modi. Dazu zählen beispielsweise der Schwarz-Weiß-Modus, Sepia, Fischaugeneffekt, Farbveränderungen und mehr. Dem kreativen Spieltrieb kann man hier freien Lauf lassen. Bei der Fuji kann ich lediglich zwischen mehreren Filmsimulationen wählen. 

Eine Besonderheit der Fujifilm ist mir aufgefallen: Ist man in der manuellen Belichtungssteuerung, in der Blende und Belichtungszeit gezielt eingestellt werden, wirkt sich eine Änderung nicht auf das Bild des Kontrollmonitors aus. Egal, ob man die korrekte Belichtung gewählt hat, über- oder unterbelichtet, der Bildschirm zeigt immer das Motiv an, als sei die Belichtung korrekt gewählt. Eine Kontrolle der Belichtungseinstellung am Bildschirm bereits vor der Aufnahme ist daher nicht möglich. Erst nach der Aufnahme lässt sich das Ergebnis per Bildwiedergabe kontrollieren. 

Alle Superzoom-Kameras sind mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet. Der gleicht die leichten Bewegungen der Hand des Fotografen aus. Besonders in der maximalen Teleeinstellung geht ohne einen Stabi gar nichts. Bei Aufnahmen aus der Hand ohne Stativ lässt sich der Motivausschnitt nur mit eingeschaltetem Bildstabilisator genau festlegen. Die Qualität der Stabilisatoren liegt bei allen fünf Kameras auf einem ähnlich hohen Niveau. Wie schon im Abschnitt "Sucher" beschrieben, zeigt die Fujifilm das beste Sucherbild – das gilt auch in Verbindung mit dem Bildstabilisator. Das Bild ist extrem ruhig, weder ein Flackern, noch Zittern des Motivs ist sichtbar. Etwas auffälliger ist dies beim Sony- und Panasonic-Sucher. Allerdings: Das Bild im Sucher hat nichts mit der Qualität des Bildstabilisators zu tun, der arbeitet unabhängig vom Sucherbild.  

 

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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