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Kontrollmonitor und Sucher

Kaum eine der kompakten Digitalkameras hat noch einen Sucher. Dies ist bei den hier vorgestellten Superzoomern anders: Alle sind mit elektronischen Suchern ausgestattet. Bei der Qualität gibt es sichtbare Unterschiede. Am besten schneidet der Sucher der Fujifilm X-S1 ab. Er ist groß, scharf und schön hell. Selbst mich als eingefleischter Spiegelreflex-Fotograf, der auf einen optischen Sucher schwört, hat der Fujifilm-Sucher überzeugt. Alle Informationen werden eingeblendet inklusive der elektronischen Wasserwaage. Die hat nur die Fujifilm X-S1 und die Sony DSC-HX200V. Klasse, denn damit gelingen Fotos, auf denen der Horizont auch garantiert waagrecht ist – zum Beispiel  Sonnenuntergänge am Meer.

Die Sucher der übrigen vier Kameras sind deutlich kleiner. Zum Vergleich: Der Fuji-Sucher hat 1,4 Millionen Bildpunkte und eine Diagonale von rund 1,2 Zentimeter, die übrigen vier jeweils nur rund 0,2 Millionen bei einer Diagonale von 0,5 Zentimeter. Zusätzlich gibt es Unterschiede in der Abstimmung. Recht gut schneidet der von der Canon ab, bei dem die einzelnen Pixel kaum sichtbar sind. Der Canon-Sucher ist recht hell, mir fehlt allerdings etwas der Kontrast und die klare Farbwiedergabe. Die ist beim Sucher der Sony DSC-HX200V etwas besser. Dafür hat er einen anderen Nachteil: Bei Schwenks ruckelt das Bild. Ein Problem, dass allerdings nicht nur die Sony hat. Auch die Sucher der Nikon und Panasonic zeigen bei Schwenks ein deutliches Ruckeln. Mich nervt das Geruckel erheblich – hier müssen die Hersteller bei den Nachfolgemodellen besser werden. Wie man es richtig macht, zeigt Fujifilm mit der X-S1. Klasse für Brillenträger: Alle Sucher sind mit einer Dioptrienkorrektur ausgestattet.

Neben der sichtbaren Größe, Helligkeit und Auflösung der Sucher gibt es noch einen wesentlichen Unterschied: Die automatische Umschaltung zwischen Kontrollmonitor und Sucher. Was das bringt? Ganz einfach. Sie schauen gerade auf den Kontrollmonitor um beispielsweise Kameraeinstellungen vorzunehmen oder aufgenommene Fotos zu begutachten und möchten nun ein Foto schießen. Zur besseren Beurteilung des Bildausschnitts möchten Sie durch den Sucher blicken. Also Kamera vors Auge und – nichts. Der winzige Bildschirm im Sucher bleibt dunkel. Erst mit einem Druck auf die entsprechende Umschalt-Taste erscheint das Bild. Ärgerlich, denn so vergeht wertvolle Zeit und möglicherweise ist das tolle Motiv schon verschwunden. Mit der Fujifilm X-S1 und der Sony DSC-HX200V gibt es diese Probleme nicht. Ein Sensor am Sucher erkennt, dass man das Auge davor hat und schaltet blitzschnell um. So vergeht keine Zeit und das Motiv ist garantiert im Kasten. 

TIPP: Manchmal möchte man nicht, dass automatisch zwischen Monitor und Sucher umgeschaltet wird. Bei der Fujifilm geht das ganz einfach: Sobald die Kamera automatisch auf den Sucher umgestellt hat, einfach die Taste EVF/LCD neben dem Sucher drücken, so dass der Monitor wieder angeht. Nun bleibt er dauerhaft an und schaltet nicht mehr automatisch auf den Sucher um. Möchten Sie den Sucher wieder aktivieren, einfach die Taste EVF/LCD erneut drücken. Mit einem weiteren Druck wird das automatische Umschalten wieder aktiviert. Bei der Sony wird zwischen LCD, elektronischem Sucher und automatischem Umschalten mittels der FINDER/LCD-Taste umgeschaltet. Die Taste befindet sich rechts neben dem Sucher auf der Kameraoberseite.

 
 
 

Unterschiede gibt es auch bei den Kontrollmonitoren, von denen keiner in Touchscreen-Technik gebaut ist. Den größten Bildschirme haben die Fujifilm X-S1 (obere Reihe rechts), die Nikon P510 (obere Reihe links) und die Sony DSC-HX200V (obere Reihe Mitte). Sie haben das Format 4:3 (6,0 x 4,5 cm) und sind alle neigbar – etwa 90 Grad nach oben und rund 70 Grad nach unten. Die höchste Auflösung haben dabei der Sony und der Nikon mit 921.000 Bildpunkten. Sie zeigen daher auch das brillanteste Bild. Fujifilm und Panasonic (untere Reihe rechts) bringen 460.000 Bildpunkte auf den Monitor. Wobei der der Panasonic zwar die gleiche Diagonale hat wie der der Fujifilm, allerdings im Format 3:2 (6,3 x 4,2 cm). Außerdem ist der Bildschirm der Panasonic ausklappbar und drehbar – genauso wie der der Canon. Der ist mit einer Größe von 5,5 x 4,2 cm im Seitenverhältnis 4:3 allerdings am kleinsten und hat zudem auch nur eine Auflösung von rund 200.000 Bildpunkten. Ein Unterschied der deutlich sichtbar ist. Der Canon Monitor (untere Reihe links) wirkt etwas pixelig, was bei den Menüs besonders durch die leicht ausgefranste Schrift auffällt. 

 

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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