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TOP 3 – Video, Ausstattung und mehr

Ich hatte es ja bereits erwähnt: 4k gibt's auch bei der A77 II nicht. Klar kann die Sony in Full-HD mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten Videos aufnehmen. Dabei stehen je nach eingestellter Fernsehnorm entweder 60p (PAL) oder 60p (NTSC) zur Verfügung. Generell sollte man bei sich schnell bewegenden Motiven 60p nehmen, da so die Bewegungen flüssiger ablaufen. Alle modernen Flachbildfernseher können sowohl PAL als auch NTSC wiedergeben. Die A77 II ist mit einem eingebauten Stereo-Mikrofon ausgestattet. Soll der Ton besser sein, kann ein externes Mikro angeschlossen werden. Dazu steht an der linken Seite ein entsprechender Anschluss zur Verfügung. Leider hat Sony jedoch auf einen Kopfhörer-Ausgang verzichtet. So kann der Ton nicht perfekt kontrolliert werden. Aber zumindest wird der Tonpegel anhand eines Balkendiagramms auf dem Bildschirm angezeigt. Hat man das Programmwahlrad auf die Position "Video" gestellt, so kann man im Aufnahme-Menü 8 (Kamera-Symbol) unter dem Punkt "Film" zwischen den Einstellungen P, A, S und M wählen.

Eins gilt hierbei allerdings zu beachten: Ist der Autofokus in der Videofunktion eingeschaltet, so kann man – egal welches Belichtungsprogramm gewählt ist – die Blende nicht verstellen. Die Sony nimmt dann immer mit Blende f3.5 oder der entsprechenden kleinsten Blende des angesetzten Objektivs auf. Möchte man ganz gezielt mit der Blende arbeiten, muss man manuell fokussieren.

Die Sony fokussiert flott und präzise, selbst bei Schwenks lässt sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Im Kamera-Menü 4 (Symbol Kamera) kann man übrigens die Geschwindigkeit der Autofokus-Nachführung unter dem Punkt "AF-Verfolg-dauer" (mit dem kleinen Filmsymbol davor) in drei Stufen anpassen. einstellen. Welche Art passend ist, hängt vom Motiv ab. Bei einem ruhigen Motiv ist es sicher besser mit etwas kleinerer Blendenöffnung – also f8.0 oder f16 – zu arbeiten und die Schärfe nur langsam nachzuführen, da der Fokus sonst "nervös" hin- und herfahren könnte. Ansonsten: Ausprobieren. Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis der SLT-A77 II sehr zufrieden. Schade, dass sie noch kein 4k-Video kann.

Das Thema Autofokus hatte ich ja schon mal kurz angeschnitten. Neu bei der A77 II sind die nun 79 Autofokuspunkte, die einen Großteil der Motivfläche abdecken. Wie gewohnt stehen mehrere Autofokusvarianten zu Wahl: Breit, Feld, Mitte, Flexible Spot und neu der Erweiterte Flexible Spot sowie AF-Verriegelung: Erweiterter Flexible Spot. Besonders der Erweiterte flexible Spot ist interessant. Denn hier kann man rund um den Spot weitere Hilfs-Autofokus-Felder aktivieren. So ist die Trefferquote beim Fokussieren noch höher. Einen Unterschied zu anderen Kameras gibt es übrigens: Die Größe des Flexiblen Spots kann nicht verändert werden. Verschieben lässt sich der Flexible Spot und der Erweiterte Flexible Spot übrigens ganz einfach mit dem kleinen Joystick auf der Kamerarückseite. Dazu muss der Joystick nicht gedrückt werden – das Ergebnis wird sowohl im Sucher, als auch auf dem Bildschirm angezeigt.

Hinsichtlich der Autofokusgeschwindigkeit und Flexibilität gefällt mir die Sony sehr gut. Der Fokus kann präzise positioniert werden und der AF-Bereich ist ausreichend groß. Im manuellen Folussieren kann ich mit der Lupenfunktion und der Peaking-Einstellung perfekt auf den Punkt scharf stellen. Dazu einfach die Vergrößerungstaste auf der Kamerarückseite drücken (Taste über der Wiedergabetaste) – einmal 5,9fache Vergrößerung, zweimal 11,8fache – und per Joystick den gewünschten Ausschnitt wählen.

Bei der Serienbildgeschwindigkeit stehen mehrere Tempi zur Verfügung. Zum einen kann über die Einstellung des Bildfolgemodus (entweder Kamera-Menü 2 oder Fn-Taste) zwischen Einzelaufnahmen und Serienaufnahme Hi oder Lo umstellen, zum anderen kann man aber auch über das Programmwahlrad auf der linken Kameraoberseite die maximale Seriengeschwindigkeit festlegen. Die beträgt dann 12 Bilder pro Sekunde. Wichtig dabei: Eine entsprechend schnelle Speicherkarte mit mindestens 45 MB/s. Außerdem ein wichtiger Punkt: Damit der Autofokus nachgeführt wird, muss am vorderen Drehrad der Modus AF-C (Autofokus kontinuierlich) eingestellt werden. Neben der extrem schnellen Serienbildfunktion, die mich begeistert, gibt es noch diverse Braketing- und Selbstauslöser-Einstellungen.

 

Noch ein wichtiger Hinweis zur Serienbildgeschwindigkeit mit 12 Bildern pro Sekunde: Ist in diesem Modus der Autofokus kontinuierlich AF-C aktiviert, so nimmt die Alpha 77 II immer mit Blende f3.5, beziehungsweise je nach Objektiv der kleinsten Blende, auf. Es ist nicht möglich eine andere Blende einzustellen. Die klappt nur, wenn man auf Einzel-Autofokus AF-S oder manuelles Fokussieren umstellt. Möchte man in der Serienbildfunktion die Blende gezielt einstellen, so muss man das entpsrechende Belichtungsprogramm "A" wählen und dann den Bildfolgemodus auf "Serienaufnahme Hi" stellen. 

Was gibts sonst noch erwähnenswertes? Da wäre der eingebaute Bildstabilisator und der eingebaute Blitz. Die zahlreichen Bildeinstellungen unter dem Kameramenü 4 "Kreativmodus" und die Spaß-Filter im selben Menü unter "Bildeffekt". Dann noch die 3D-Wasserwaage und die zahlreichen Möglichkeiten für einen individuellen Weißabgleich.

Ein Motivprogramm möchte ich hier noch erwähnen: Das Schwenkpanorama. Den Punkt auf dem Programmwahlrad hatte ich ja bereits zuvor eraähnt. Und so funktioniert's: Die Sony wird einfach von links nach rechts oder umgekehrt geschwenkt, dabei der Auslöser gedrückt und schon nimmt die A77 II ein Bild nach dem anderen auf und fügt sie anschließend zu einem Panorama zusammen. Diese Funktion gibt es bei normalen Spiegelreflexkameras nicht, sondern ist eine Spezialität der SLTs. Bei normalen Panoramen klappt die Funktion sehr gut. Hier noch ein Tipp: Die Aufnahmerichtung lässt sich nicht nur von links nach rechts, sondern auch von oben nach unten einstellen. Braucht man nicht? Doch. Stellt man die Kamera auf diese Richtung, macht man die Panorama-Aufnahme, in dem man die Kamera im Hochkant-Format verwendet. Der Vorteil: Die Panoramen haben eine deutlich höhere Auflösung, als bei einem normalen Quermotiv.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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