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TOP 1 – Die Bedienung

Wie auf den Vergleichsbildern zu sehen ist, sind die Tasten und Knöpfe der X-M1/X-A1 (mitte) sehr ähnlich zu denen der X20 (rechts). Allerdings fehlt auf der linken Seite des Bildschirms die Reihe der Knöpfe untereinander. Und es gibt noch ein paar mehr Punkte.

Was mir bei der Bedienung schnell aufgefallen ist: Auf der Kamerarückseite ist das Drehrad des Vierwege-Kombischalter der X20 weggefallen. Die X-M1/X-A1 hat dort lediglich vier Tasten, wie die X-E1. Das kleine Kombidrehrad auf der Rückseite der X20 (Drehen und Drücken) gibt's bei der X-M1/X-A1 ebenfalls, allerdings hat sich die Lage ein wenig verändert. Es steht nun senkrecht über der Daumenstütze. Die Bedienung finde ich nicht ganz so angenehm, wie bei der X20. Ich muss den Daumen ein wenig von der Stütze abheben, um das Rad zu drehen. Dadurch geht ein wenig der sichere Halt der Kamera verloren.

Und wo wir schon bei den Drehrädern sind: Das Rad für die Belichtungskorrektur auf der Kameraoberseite gibt es bei der X-M1/X-A1 auch, allerdings ist es nicht beschriftet und kann daher für verschiedenen Funktionen genutzt werden. Das ist durchaus sinnvoll, denn das neue Fuji-Objektiv XC 16-50mm 1:3.5-5.6 OIS hat keinen Blendenring. Sprich: Ist die manuelle Belichtungseinstellung gewählt, braucht man ein Rad für die Wahl der Belichtungszeit und ein zweites für die Blende. Und genau das geht mit der X-M1X-A1 problemlos: Mit dem oberen Rad wird die Belichtungszeit eingestellt und mit dem hinteren die Blende. Entsprechende Symbole werden neben den beiden Werten auf dem Kontrollbildschirm angezeigt. In den Belichtungsprogrammen P, A und S wird mit dem oberen Rad wie gehabt die Belichtungskorrektur ausgeführt.

Noch etwas zu den Tasten der beiden Neuen. Bei der X20 gibt es auf der linken Seite des Kontrollbildschirms die Tasten Wiedergabe, AE (Auto-Exposure - Belichtungsmessung), Serienbildfunktion und WB (White-Balance - Weißabgleich). Die Wiedergabe-Taste ist bei der X-M1/X-A1 nach rechts gewandert, die AE-Taste gibt es nicht bei der X-M1/X-A1, die Serienbildfunktion ist bei den Neuen auf die untere Taste des Vierwege-Schalters gewandert und der Weißabgleich auf die rechte Taste des Vierwegeschalters. All das ist kein Beinbruch und lässt sich verschmerzen. Auch, dass die Blitzfunktion (X20 linke Taste des Vierwegeschalters) und der Selbstauslöser (X20 untere Taste des Vierwegeschalters) ins Menü verschwunden sind. Denn: Es gibt nach wie vor die Q-Taste, mit der das Quick-Menü aufgerufen wird. Die ist bei der X-M1/X-A1 noch wichtiger geworden. Wie bereits erwähnt, ist die direkte Wahl der Fokussierer-Methode per Wahlschalter weggefallen. Über das Quick-Menü lässt sich die Fokus-Art aber dennoch schnell wählen. Wer die X-M1/X-A1 intensiv nutzt, sollte sich also gleich zu Anfang an die Arbeit mit dem Quick-Menü gewöhnen, denn das erleichtert die Einstellungen erheblich.

Wie gehabt lässt sich mit einem langen Druck auf die Q-Taste die Helligkeit des Bildschirms erhöhen und mit einem langen Druck auf die DISP/BACK-Taste der Ruhemodus aktivieren. Allerdings: Das Geräusch des Verschlusses bleibt natürlich, es werden lediglich die Tastentöne, der Blitz und das AF-Hilfslicht ausgeschaltet. Einen geräuschlosen elektronischen Verschluss, wie ihn die Panasonic Lumix DMC-G6 und GX7 hat, gibt es bei der X-M1 nicht.   

Noch eine Anmerkung zu den Filmsimulationen: Hier hat Fuji bei der X-M1/X-A1 leider den Rotstift angesetzt. Gab es bei X20 und X-E1 davon noch zehn, sind es bei den Neuen nur noch fünf: PROVIA/STANDARD, VELVIA/LBENDIG, ASTIA/WEICH, Schwarz/Weiß und SEPIA. Weggefallen sind leider die verschiedenen Schwarz-Weiß-Varianten mit den Filtern Gelb, Rot und Grün sowie die beiden PRO Neg.-Simulationen HI und Standard. Schade, denn ich habe die Simulationen sehr gerne genutzt, vor allem den S/W mit Grünfilter für Portrait-Aufnahmen.

 Im Bild unten: links die X-M1 und rechts die X-E1.

 

 

 

Neben den bekannten Filmsimulations-Einstellungen gibt es bei der X-M1/X-A1 nun auch die von der X20 bekannten erweiterten Filter. Das sind unter anderem Spielzeugkamera, Miniatur-Effekt, High- und Low-Key sowie dynamischer Tonumfang, die Motivprogramme erwähnte ich ja bereits. Und natürlich kann man mit der X-M1 auch filmen. Das geht selbstverständlich in voller HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten bei einer Wiederholfrequenz von 30p (30 Vollbilder pro Sekunde). 

Wie schon gesagt, fehlt der X-M1/X-A1ein Sucher. Dafür gibt den klappbaren Monitor mit eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Die Diagonale beträgt 7,5 Zentimeter und es ist kein Touchscreen. Das Bild darauf ist klar und deutlich, die Farben werden gut wiedergegeben. Bei Sonnenlicht ist der Bildschirm immer noch halbwegs gut ablesbar, vor allem weil er sich klappen lässt und so ein wenig aus der Sonne schwenken lässt. Sicher ist er kein Ersatz für einen elektronischen Sucher, aber in der praktischen Arbeit lässt sich gut mit ihm fotografieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie bereits zuvor schon beschrieben, ist die X-M1/X-A1ähnlich groß wie die Kompaktkamera X20. Hier die genauen Angaben – auch im Vergleich zur X-E1. Das Gehäuse der X-M1/X-A1wiegt inklusive Akku und Speicherkarte rund 330 Gramm. Zum Vergleich: Die X20 bringt 350 Gramm auf die Waage – allerdings ist da natürlich das eingebaute Objektiv dabei – und das Gehäuse der X-E1 wiegt rund 360 Gramm. Die Abmessungen der X-M1/X-A1 betragen 11,7 Zentimeter in der Breite, 6,7 Zentimeter in der Höhe und 3,9 Zentimeter in der Tiefe. Auch hier der Vergleich zur X20: Breite 11,7 Zentimeter, Höhe 7,9 Zentimeter und 5,7 Zentimeter Tiefe. Sprich: Die Abmessungen des Gehäuses der beiden Neuen sind mit denen der X20 ziemlich identisch. Und hier noch der Vergleich zur X-E1: 12,9 Zentimeter Breite, 7,5 Zentimeter Höhe und 3,9 Zentimeter Tiefe. Hier zeigt sich, dass die X-M1/X-A1 deutlich schmaler und flacher ist, als die X-E1. 

Und weiter geht es mit der Bildqualität.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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