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Das Finale – Mein Fazit

Die X-E2 wird die Erfolgsgeschichte der X-E1 fortschreiben. Der wichtigste Kritikpunkt am Vorgängermodell – der langsame Autofokus – gehört der Vergangenheit an. Der neue Sensor ist mir dem Phasendetektions-Autofokus ausgestattet und dahsorgt für deutlich mehr Tempo. Das gilt nicht nur fürs Fotografieren, sondern auch fürs Fokussieren bei Videos. Aber nicht nur das Tempo bei der Auslöseverzögerung konnte gesteigert werden, sondern auch beim Einschalten und bei der Serienbildfunktion. Neuer Sensor plus neuer Prozessor = deutlich mehr Tempo. Damit eignet sich die X-E2 endlich perfekt für Point-and-Shoot-Aufnahmen, wie sie vor allem im Bereich Street-Photography vorkommen.

Ebenfalls verbessert wurde der elektronische Sucher. Sowohl das lästige Flackern als auch die Schlieren bei Bewegungen gibt es bei der X-E2 nicht mehr. Mit deutlich über zwei Millionen Bildpunkten ist das Bild des elektronischen Suchers hell, brillant und scharf. Die Größe ist perfekt und selbst mit Brille liefert der Sucher ein gutes Bild. Dazu gibt es noch die obligatorische Dioptrien-Korrektur. Eins hat sich im Vergleich zur X-E1 nicht geändert: Der Kontrollmonitor. Einige Fotografen hatten ha gehofft, dass er nun ebenfalls klappbar wird, wie der der X-M1 und X-A1, aber dieser Wunsch wurde nicht erhört. Nach wie vor ist der Bildschirm fest eingebaut und – auch das hat sich nicht geändert – kein Touchscreen.

Was die Ausstattung anbelangt, gibt es bei der X-E2 nun erweiterte Filter mit denen sich die Aufnahmen ein wenig gestaltet werden können. Was es aber nach wie vor nicht gibt, sind Motivprogramme. Es bleibt bei den Einstellungen P, A, S und M. Sprich: Wer sich die X-E2 kauft, sollte das wissen und ein wenig Ahnung von der Fotografie haben. Der Umgang mit Blende und Belichtungszeit sollte schon geläufig sein, um das best mögliche aus der X-E2 herauszuholen. 

Ach ja, eins ist da ja noch: Die Bildqualität. Die ist, wie schon bei der X-E1, über jeglichen Zweifel erhaben. Detailwiedergabe, Schärfe, Farbe, Kontrastumfang und Bildstörungen – daran gibt es keine Kritik. Selbst in den höheren ISO-Bereichen liefert die Kamera hervorragende Ergebnisse.

Die X-E2 ist eine kompakte und leichte Systemkamera mit hervorragender Bildqualität, einfacher Ausstattung und ebensolcher Bedienung. Die Menüs sind gut strukturiert und verständlich – hier könnte sich der ein oder andere Hersteller ein Beispiel daran nehmen. Dank der übeschaubaren Anzahl von Tasten und Drehrädern geht die Bedienung der Kamera schon nach kurzer Zeit flott von der Hand. Gerade Fotografen, die bisher noch analog auf Film gearbeitet haben und nun den Sprung in die Digitalfotografie machen möchten, werden die klar strukturierte Bedienung der X-E2 schnell zu schätzen wissen. Auf modische Schnick-Schnacks wie Touchscreen, Klappmonitor oder GPS hat Fujifilm verzichtet – lediglich eine WiFi-Funktion ist integriert, allerdings mit recht gerigem Funktionsumfang. Dank des inzwischen umfangreichen Objektiv-Angebots ist für praktisch alle Aufnahmesituationen etwas dabei. Zudem lassen sich per Adapter zahlreiche Fremdobjektive an die X-E2 setzen. 

Und bevor ich's vergesse: Die X-E2 gibt's in den Farbvarianten Schwarz und Schwarz/Silber.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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