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TOP 3 – Die Bedienung

Ein bisschen hatte ich ja schon zur Bedienung der Kamera gesagt. An dieser Stelle noch ein paar weiterführende Ergänzungen, die das Bedienkonzept der X-E2 noch ein wenig klarer machen. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass die X-E2 keine Belichtungsprogramme hat, sondern lediglich P, A, S und M. Wie werden die Funktionen genutzt? Ganz einfach: Dreht man am Blendenring des Objektivs und stellt das Belichtungszeitrad auf der Kameraoberseite auf A, ermittelt die X-E2 die Belichtungszeit automatisch. Stellt man eine Belichtungszeit ein und am Objektiv die Blendenwahl auf A, ermittelt die Fuji die Blende automatisch. Wird beides auf A gestellt, ermittelt die X-E2 Blende und Belichtungszeit automatisch. Umgekehrt kann man beide Werte individuell einstellen und befindet sich damit im Modus "M". Zusätzlich kann über das kleine Drehrad auf der Kameraoberseite eine Belichtungskorrektur um Bereich plus und minus drei Blendenstufen eingestellt werden. All das geht flott, einfach und intuitiv.

Neben Blende und Belichtungszeit ist die ISO-Empfindlichkeit ein wichtiger Faktor. Die lässt sich am besten auf die Fn-Taste auf der Kameraoberseite legen. Dazu einfach die Fn-Taste etwas länger drücken und schon erscheint das Menü zur Auswahl der Funktion. Hier ISO wählen, OK-Taste drücken und fertig. Nun kann die ISO-Empfindlichkeit ganz einfach mit einem Druck auf die Fn-Taste zwischen ISO 100 und ISO 25600 gewählt werden. Praktisch: Die X-E2 hat links neben dem Bildschirm nun eine zweite Funktionstaste, die genauso belegt werden kann. 

Serienbildfunktionen, Filmsimulationen, erweiterte Filter lassen sich über das Menü oder per DRIVE-Taste schnell wählen und einstellen. Dank der klaren Struktur des Menüs findet man sich dort schnell zurecht. Das gleiche gilt für die Einstellung des Weißabgleichs oder der Arbeit mit der AE-L- und AF-L-Taste. Kaum genutzt, aber in meinen Augen eine der Funktionen, die die Arbeit erheblich leichter macht: Die benutzerdefinierten Einstellungen. Hier lassen sich die aktuellen Einstellung speichern und später blitzschnell abrufen. Es stehen sieben Speicherplätze zur Verfügung, die über das Quickmenü aufgerufen werden können. Oben links das Feld ansteuern und mit dem Drehrad die gewünschte Einstellung wählen. Praktisch ist das beispielsweise, wenn du eine Einstellung für Porträt, Schwarz-Weiß, Landschaft oder Nostalgie schnell je nach Aufnahmesituation aufrufen möchtest. Denn alle relevanten Kameraeinstellungen werden mit dem Aufruf der entsprechenden benutzerdefinierten Einstellung aktiviert – nicht muss mehr umgestellt werden.

Zum Thema Fokussieren hatte ich ja bereits schon einiges geschrieben, sowohl, was das manuelle Fokussieren, als auch die Autofokus-Funktionen anbelangt. In Verbindung mit dem Sucher lässt die X-E2 keine Wünsche offen und nach kurzer Eingewöhnung geht die Arbeit flott von der Hand. Ob verschiedene Fokushilfen, wie Peaking oder elektronisches Schnittbild, oder Lupenfunktion, präzises und schnelles Fokussieren ist mit der X-E2 kein Problem. Arbeitet man im Autofokusbetrieb in der Einstellung S (kleines Drehrad auf der Kameravorderseite), kann die Gesichtserkennung im Aufnahme-Menü aktiviert werden. Die Fuji versucht dann Gesichter im Motiv zu erkennen, markiert die bei Erfolg mit einem grünen Rahmen und wählt dann eine entsprechende Einstellung, um das Gesicht optimal aufzunehmen.

Hinweis: Ist die Gesichts-Erkennung eingeschaltet, kann im Fokus-Modus "VARIO AF" das Fokusfeld weder verschoben noch in der Größe geändert werden. Außerdem lässt sich die AE-Messung (Belichtungsmessung) nicht ändern, da die Kamera die Belichtung für Gesichter automatisch optimiert.

Insgesamt ist die Bedienung der X-E2 gut strukturiert, die Menüs klar und verständlich aufgebaut – ohne Schnörkel und Fallstricke. Die Kamera richtet sich klar an den Fotografen, der hauptsächlich manuell oder halbautomatisch arbeitet und auf Schnick-Schnack verzichten kann. So wie die X-E2 eine Retro-Note hat, ist eben auch die Bedienung daran orientiert. Hier die Menüs in der Übersicht:

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. 

  • Aufnahme-Menue 1Aufnahme-Menue 1Aufnahme-Menue 1
  • Aufnahme-Menue 2Aufnahme-Menue 2Aufnahme-Menue 2
  • Aufnahme-Menue 3Aufnahme-Menue 3Aufnahme-Menue 3
  • Aufnahme-Menue 4Aufnahme-Menue 4Aufnahme-Menue 4
  • Aufnahme-Menue 5Aufnahme-Menue 5Aufnahme-Menue 5

  • Hauptmenue 1Hauptmenue 1Hauptmenue 1
  • Hauptmenue 2Hauptmenue 2Hauptmenue 2
  • Hauptmenue 3Hauptmenue 3Hauptmenue 3

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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