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Canon EOS 6D

Canon EOS 6D – Digitale Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor

Hier geht's zum umfangreichen
Test der Canon EOS 6D

Es war fast zu erwarten: Canon hat im Kampf um die Vorherrschaft der günstigen Vollformat-Spiegelrelfexkameras nachgezogen. Pünktlich zur Photokina präsentiert Canon die EOS 6D. Ausgestattet ist sie mit einem 20-Megapixel-Sensor. Damit liegt sie unter den Werten der ebenfalls neu vorgestellten Sony SLT-A99 und der Nikon D600, die beide einen 24-Megapixel-Sensor haben. Preislich wird die EOS 6D mit 1999 Euro unter den beiden Mitbewerbern liegen. Wann sie verfügbar sein wird, steht noch nicht fest.

Die EOS 6D ist mit einem Kontrollmonitor ausgestattet, der eine Diagonale von 7,7 Zentimetern hat. Das Display ist fest eingebaut, also nicht, wie bei der Sony SLT-A99 dreh- und schwenkbar – es ist kein Touchscreen. Klasse: Die 6D hat eine elektronische Wasserwaage, die auf dem Display in der Life-View-Einstellung angezeigt wird. In der 6D arbeitet der DIGIC 5+ Prozessor. Laut Canon soll die Kamera rund fünf Bilder pro Sekunde in höchster Auflösung schießen.

Zwei – wie ich finde – extrem wichtige Austattungsmerkmale hat Canon in die EOS 6D integriert: WLAN und GPS. Das eingebaute GPS-Modul speichert die aktuellen Standort-Daten und hinterlegt sie bei der Aufnahme. Mit entsprechender Software kann so später der Standort auf einer Karte angezeigt werden. So lässt sich beispielsweise eine Reiseroute nachverfolgen oder die fotografierte Immobile genau lokalisieren – eine interessante Funktion für Makler. Zusätzlich wird die GPS-Funktion genutzt, um die Kamera-Uhr exakt zu stellen.

Das eingebaute WLAN-Modul der EOS 6D ermöglicht eine Reihe von Funktionen. Bilder lassen sich von der Kamera direkt auf einen entsprechenden Drucker übertragen, an kompatible PCs und Notebooks, in Cloud-basierte Speichersysteme, auf geeignete Smartphones und Tablet-PCs sowie auf entsprechenden Flachbildfernsehern anzeigen. Zusätzlich wird Canon für iOS und Android Apps anbieten, mit denen sie die Kamera fernsteuern lässt. Unterstützt wird das durch die Live-View-Ansicht auf dem entsprechenden Device. Voraussgesetzt, das funktioniert reibungslos und schnell, hat Canon hier in meinen Augen einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Die Verbindung verschiedener Endgeräte, wie Notebooks und Tablet-PCs mit der Kamera erleichtert die Arbeit des Fotografen erheblich. Kameraeinstellungen und Bildbetrachtung können einfach und schnell vorgenommen werden. 

Canon hat die ISO-Empfindlichkeit der EOS 6D auf sagenhafte ISO 102.400 erhöht. Dies ist der erweiterte ISO-Bereich und ich bin gespannt, wie die Aufnahmen aussehen. Der Standard-ISO-Bereich geht bis ISO 25.600. Canon verspricht durch ein neues System die Rauschreduzierung deutlich verbessert zu haben. Auch hier wird der Test zeigen, wie wirkungsvoll das System tatsächlich ist.

Video ist nicht die Stärke der 6D. Zwar nimmt sie in Full-HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten auf, allerdings nur mit einer Bildwiederholrate von 25 Bildern pro Sekunde (25p). Nur in der kleinen HD-Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten zeichnet die Canon mit 50p auf. Die Ausgabe des Videosignals über die HDMI-Buchse ist nicht vorgesehen. Somit eine Aufzeichnung im nativen HD-Format auf eine externe Festplatte nicht möglich.

 

 

 

 

 

Meine Einschätzung

Die Canon EOS 6D hat gute Aussichten, den Kampf um den Titel beste "Vollformat-Einsteiger-Spiegelrelfexkamera" zu gewinnen. Die Kamera richtet sich allerdings vor allem an Fotografen und weniger an Videofilmer. Hierzu fehlen die hohe Bildwiederholrate von 50 Bildern pro Sekunde und die Videoausgabe über den HDMI-Ausgang. Dank eingebautem WLAN-Modul und GPS-Empfänger geht sie dennoch einen großen Schritt in die richtige Richtung. Einziger Wermutstropfen ist der fehlende dreh- und schwenkbare Monitor mit Touchscreen, wie ihn die erst kürzlich vorgestellte Canon EOS 650D hat. Für einen Preis von 1999 Euro bietet die Canon dennoch eine top Ausstattung. Ich bin gespannt, wie sich die Bildqualität im Vergleich zur den beiden Mitbewerbern Nikon und Sony schlägt – es bleibt interessant.  

 

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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